03 Januar 2013

Die Polarität von Angst und Liebe

Ich möchte das neue Jahr mit einem Textausschnitt von James Tyberonn über Angst beginnen.

"... Angst ist immer die grosse duale Herausforderung. In der Polarität ist sie stets die störende, gegnerische Kraft, die Statik und Brüche im Schwingungsfeld erzeugt. Nicht der Hass ist das wahre Gegenteil von Liebe, sondern die Angst. Am Grunde aller negativen Gefühle liegt die Angst.
Angst kann abgebaut werden, indem man ihr mit der Absicht, sie loszulassen, ins Gesicht sieht. So schwer und gleichzeitig einfach ist das.
Manifestierte Angst ist einer der ganz grossen Stolpersteine, denen die Menschen auf der Mikro- wie auf der Makroebene ihr Leben lang begegnen. Angst kann lähmend wirken. Sie kann Gruppen und Individuen dazu bringen, gegen ihr besseres Wissen etwas zu unterlassen, das sie eigentlich tun sollten.
Es sind die Angst und die menschliche Reaktion auf diese Angst, die uns als Individuen voneinander trennen und darüber bestimmen, was man in einem Leben erreicht und was nicht.
Gefühle, die positiven wie die negativen, bewegen sich in Form von elektrischen Energien durch das Nervensystem fort und beeinflussen dabei sowohl das menschliche Energiefeld als auch den physischen Organismus. Durch negative Gedanken hervorgerufene Angst verändert die Funktion jeder einzelnen Zelle und aller Organe und verursacht sogar Risse im Energiefeld."


Gemäss meinem Verständnis der Polaritäts-Gesetzmässigkeiten können wir die Angst transformieren, indem wir sie mit Vertrauen und Liebe verbinden.

31 Dezember 2012

Der Durchgang ins Bewusstseinszeitalter 2013

"the passage into the age of consciousness and the new energy"



Ich wünsche Allen ein glückliches, 
kraftvolles und gesundes neues Jahr ...!!!


Bild @ Trey Ratcliff, Bearbeitung @ D. Aebi

08 Dezember 2012

Die Welt ist so, wie wir sie sehen!

"Die Welt ist so, wie wir sie sehen" sagte der Quantenphysiker John Wheeler, "sie gibt uns nur die Antworten auf die von uns gestellten Fragen." Stellen wir jeden Tag die gewohnten, gleichen Fragen, so erhalten wir die alten, gewohnten Antworten. 
Wie können wir dadurch Neues erfahren?
Wie wollen wir in unserer Evolution auch nur einen kleinen Schritt mit diesen Gewohnheitsmustern weiterkommen?
Also - fangen wir an, uns ganz neue Fragen zu stellen, ändern unsere Gewohnheitsmuster und bauen uns damit eine neue, andere Aussenwelt - eine, die dem entspricht, was wir wirklich wollen!

12 Oktober 2012

Lass mich in Ruhe – oder nimm mich an wie ich bin!


Diese Worte von Robert Betz haben mich eben berüht, deshalb möchte ich sie teilen!

"Gestehe deinem Partner seine Andersartigkeit, seinen eigenen Weg und seine eigene Geschwindigkeit zu, mit der er ihn geht!"

Viele Menschen, besonders die Frauen, denken oder sagen häufig „Mein Partner sollte... oder sollte nicht...“ Sie glauben, sie könnten nicht glücklich sein, solange ihr Mann (oder ihre Frau) sich nicht ändern würde. Er/sie sollte ....nicht soviel arbeiten/trinken/mehr auf sich 
achten/sich mehr Zeit für mich nehmen/mir mehr zuhören/mehr mit mir unternehmen/meinen Geburtstag nicht vergessen/mehr an sich arbeiten/dieses Buch lesen...“ usw. Sie knüpfen ihre Liebe und Wertschätzung für den Anderen daran, dass er sich ihnen anpasst und ihre Erwartungen und Wünsche erfüllt. Sie wollen, er/sie möge sich in ihrem Sinne verändern.


Diese Haltung ist menschlich und verständlich, hat jedoch nichts mit Liebe zu tun und muss über kurz oder lang zu Konflikten und Enttäuschungen führen. Viele meinen es gut mit ihrem Partner und wollen das Beste für ihn. Aber die Botschaft, die bei ihm ankommt, lautet: 

„So wie du jetzt bist und dich verhältst, kann ich dich nicht lieben! Du bist für mich so nicht in Ordnung! Ändere dich, sonst verlasse ich dich.“

Diese Botschaft hat dein Partner auch bei seinen Eltern oft gehört und darum wehrt sich das Kind in ihm, wird trotzig, traurig oder wütend und sagt: ‚Lass mich in Ruhe!“

Wenn du einen glücklichen Partner wünschst, dann schenke ihm in dir einen Partner, der mit sich selbst und dem Leben im Reinen ist, der Freude an seinem Sein und Tun hat, sich selbst liebt, gut für sich sorgt und aus dem Mangeldenken „Ich brauche von dir, dass du...“ aussteigst. Nimm dich selbst und deinen Partner so an wie du bzw. er jetzt ist. Dann hat er in eurer Beziehung Luft sich zu verändern, wenn er es selbst will und kann."

26 September 2012

Die Lust am Lernen

Dieser Newsletter von Gerald Hüther beeindruckt mich mit seiner wahren und direkten Art.


Liebe(r) Leser/in
Der Sommer geht allmählich zu Ende, die Ferien sind vorbei und die Schule fängt wieder an. Alles wird heute gemessen und evaluiert. Aber niemand hat bisher diejenigen gezählt, die dem, was in diesem neuen Schuljahr wieder auf sie zukommt, mit Bauchschmerzen entgegen sehn? Wie viele Kinder und Jugendliche werden das sein? Aber auch wie viele Eltern? Und nicht zu vergessen, wie viele Lehrerinnen und Lehrer? Von den Bildungspolitikern ganz zu schweigen.



Einigermaßen unbefangen, erwartungsvoll und froh, nun endlich in die Schule gehen und lernen zu dürfen, was es dort für sie zu lernen gibt, dürften wohl nur die Schulanfänger sein. Aber wie lange wird es wohl dauern, bis auch ihnen diese Freude vergangen ist? 



Man braucht kein Hirnforscher zu sein, um zu begreifen, dass es nicht gut sein kann, wenn Kinder ihre angeborene Lust am Lernen, am eigenen Entdecken und Gestalten verlieren. Und das auch noch genau dort, wo sie doch eigentlich all das lernen sollten, worauf es im Leben ankommt. 



Weshalb ist das so? Weshalb lassen wir zu, dass es so ist? Weshalb sorgen wir nicht dafür, dass sich das ändert? Ist uns gleichgültig, was in den Schulen mit unseren Kindern geschieht? Oder halten wir das insgeheim sogar für notwendig? Sollen sich unsere Kinder schon in der Schule an das gewöhnen, was später draußen im Berufsleben auf sie wartet? Durchhalten, durchboxen, Zähne zusammenbeißen, nicht lange nachdenken, keine dummen Fragen stellen, sich irgendwie durchmogeln, tun was getan werden muss.
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Auch sein neuestes Buch "Jedes Kind ist hoch begabt: Die angeborenen Talente unserer Kinder und was wir aus ihnen machen" kann ich nur jedem empfehlen!

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26 August 2012

Die Freude des Seins

... ein kurzer Buchauszug aus "JETZT! Die Kraft der Gegenwart" von Eckhart Tolle

"Um Dir bewusst zu werden, dass die psychologische Zeit von dir Besitz ergriffen hat, gibt es eine einfaches Kriterium. Frage dich: Ist Freude und Leichtigkeit in dem, was ich tue?
Wenn nicht, dann verdeckt Zeit den gegenwärtigen Moment und das Leben wird als Last oder als Kampf wahrgenommen.

16 August 2012

Die Macht des Unbewussten

Über 90 Prozent von allem, was wir täglich machen, erledigt unser Gehirn quasi ohne uns. Unbewusst, oft ohne dass wir es merken.

Die zweiteilige Dokumentation "Die Macht des Unbewussten" wirft einen Blick auf diesen "inneren Autopiloten".

ARD Mediathek Reportage Juli 2012
Zweiteiliger Film von Francesca D'Amicis, Petra Höfer und Freddie Röckenhaus







Wie tickt der Mensch wirklich? DIE MACHT DES UNBEWUSSTEN begleitet Neurowissenschaftler in aller Welt bei ihren zum Teil verblüffend unterhaltsamen Experimenten: Allan Snyder lässt an der Universität Sydney im Dienst der Hirnforschung Streichhölzer legen. John Bargh in Yale beweist, dass die Stühle, auf denen wir sitzen, unbewusst unseren Verhandlungsstil bestimmen. Henrik Ehrsson in Stockholm bringt Testpersonen dazu, ihren Körper zu verlassen. Walter Mischel stellt in Stanford die Willenskraft von Vierjährigen mit Mäusespeck auf die Probe. In Phoenix, Arizona, erforscht das Wissenschaftlerpaar Susana Martinez-Conde und Stephen Macknik die Neurologie von Zaubertricks. Und in Berlin weist John Dylan Haynes nach, dass unser Gehirn bis zu sieben Sekunden vor uns Entscheidungen fällt. Nicht nur Allan Snyder ist heute überzeugt: "Bewusstsein ist nur eine PR-Aktion Ihres Gehirns, damit Sie denken, Sie hätten auch noch was zu sagen."

Für die Autoren Francesca D'Amicis, Petra Höfer und Freddie Röckenhaus ist DIE MACHT DES UNBEWUSSTEN die zweite Fernsehreihe über die Rätsel des menschlichen Gehirns - nach EXPEDITION INS GEHIRN, die für den Deutschen Fernsehpreis sowie den angesehenen Grimmepreis nominiert wurde.
Im Auftrag des WDR in Zusammenarbeit mit ARTE.